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Unser Rundgang beginnt mit der mittelalterlichen Burg.
Um das Jahr 1000 wurde im Talgrund eine erste Holzbefestigung errichtet. Sie war durch den Fluss Nançon und durch umliegende Sümpfe geschützt.
Im 12. Jahrhundert zerstörten die Engländer diese erste Anlage. An ihrer Stelle wurde anschließend eine neue Steinburg gebaut.
Ihre Befestigungen wurden über vier Jahrhunderte hinweg immer weiter verstärkt. Dadurch wurde die Burg zu einem wahren Lehrbuch der Militärarchitektur.
Sie spielte außerdem eine wichtige Rolle bei der Verteidigung der Bretonischen Mark, einer Grenzregion zwischen dem Königreich Frankreich und dem unabhängigen Herzogtum Bretagne.
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